Diakonie

Aktuell

Sommermusik am Sonntag, 23.07., 18.00 Uhr in unserer Kirche im Dorf: das Emerald Duo aus Kalifornien mit „Juwelen der Kammermusik“ (Eintritt frei)
 
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Gottesdienst für kleine Leute am Samstag, 19.8., um 16 Uhr mit einer Taufe in unserer Kirche im Dorf. Eingeladen sind besonders Kinder im Kindergartenalter und ihre Eltern, Paten und Großeltern!
 
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Weltuntergangsstimmung - Auf ein Wort in der Rheinischen Post vom 21.07.17 von Pfarrer Hanno Nell.

Diakonie

Unter dem diakonischen Auftrag versteht die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Gruiten ihren Dienst, der geleistet wird in unserem sechsgruppigen Kindergarten und der Offenen Ganztagsschule (OGS) sowie bei der Begleitung alter und kranker Menschen und die Unterstützung finanziell Bedürftiger. Ferner werden Diskussionsforen für gesellschaftliche und soziale Fragen angeboten.
 
Der Diakonie ist auch in Zukunft ein besonderer Stellenwert beizumessen, deshalb versuchen wir trotz schwindender Haushaltsmittel, unser diakonisches Handeln auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen. So haben wir unsere Altenarbeit, die durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen begleitet wird, verstärkt. Frau Kahle ist als hauptamtliche Kraft eingesetzt und begleitet ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die ältere Menschen, die Hilfe brauchen, unterstützen. Daneben gibt es ein Netz von so genannten "Bezirksfrauen", die Ansprechpartnerinnen in ihren jeweiligen Wohnbezirken sind.
 
Ein Ziel ist es, die Generationen miteinander ins Gespräch zu bringen. Voraussetzung hierfür ist die Organisation und die Intensivierung des Austauschs von Informationen. Nur so kann die Hilfe, die in der Erledigung kleiner Gefälligkeiten, wie beispielsweise im Einkaufen gehen, bestehen könnte, auch an ihr Ziel finden.
 
Die Gemeinde ist ferner Träger von Kindergarten und Offener Ganztagsschule.
Ältere Gemeindeglieder finden zwölf behindertengerechte und betreute Seniorenwohnungen im Elisabeth-Strub-Haus.
 
Wir haben ein großes Interesse daran, die in unserer Gemeinde tätigen kommerziellen (privaten und kirchlichen) Pflegedienste aktiv zu unterstützen und dort diakonisch weiterzuarbeiten, wo deren Arbeit endet. Früher hat eine Gemeindeschwester diesen Dienst geleistet. Heute versuchen wir durch das beschriebene Netzwerk ehrenamtlicher Kräfte der sich verstärkenden Vereinsamung der Menschen entgegen zu wirken.